Falls euch diese Woche Menschen mit auf Links gedrehten Klamotten begegnen, muss das nicht unbedingt mit morgendlicher Übermüdung zu tun haben. Es ist Fashion Revolution Week. Unter dem Motto „Who made my clothes“ zeigt der Träger damit das auf den Etikett vermerkte Produktionsland der Textilie. Ziel der Aktion ist es, auf die noch immer schlechten Arbeitsbedingungen hinzuweisen bzw. auch positive Beispiele zu zeigen, die bereits heute unter fairen Bedingungen produzieren. Mehr Infos unter: https://www.fashionrevolution.org/europe/germany/
Vielleicht gefällt dir auch
Ich war am Wochenende auf der „Fair Handeln“ Messe in Stuttgart und konnte endlich mal die faire nager it Maus live begutachten. […]
Einen festen Eintrag in unserem Kalender hat jedes Jahr das Kinderfest in Ettlingen. Auch dieses Jahr waren wir wieder mit dem Fairtrade-Infostand […]
Gestern im Schülerworkshop mit einer 9. Klasse haben wir uns angeschaut, aus welchen Materialien Textilien gemacht werden. Die Shirts der Schüler bestanden […]
Musste eines unserer Bettwäschesets ausrangieren, weil es so dünn war, dass es dauernd Löcher bekam (Folgeverwendung zeige ich euch die nächsten Tage… […]